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GLR Videoserie "Nichtdualität"

  • Nichtdualität 1: Das Nicht-Handeln, 31.12.2011
    Auf der Suche nach einem Handelnden wird niemand gefunden – Das Ich als vom Verstand aufrechterhaltenes Konzept – Selbstidentifikation mit Person, Körper, Kindheitserinnerungen und Konditionierungen – “Ich” als Hauptachse – vermeintliche Entscheidungen – Nachforschung nach einer zentralen Instanz – Innenschau – Wer bin ich? – Der Mensch als Geschehen
  • Nichtdualität 2: Das Selbst, 31.12.2011
    Innere Leere – Es ist doch etwas da, aber was? – Subjekt-Objekt-Relation – Ich und Selbst – Gewahrsamkeit – Der Hintergrund, vor dem Bewußtheit erscheint – Der Hintergrund ist nicht individuell, sondern umfaßt alle und alles – Anregung zur eigenen Selbsterforschung
  • Nichtdualität 3: Lebenskraft, 2.1.2011
    Blockaden durch Kindheitsprägungen und kulturelle Einflüsse – Schleifen; Energie geht in den Kopf und versackt – Energieformen von Angst und Depression – Selbstverantwortung für eigene natürliche Energien und Antriebe – Freude, Lust, Erleichterung und Weitung – Glück – Beispiel mit der Eintrittskarte für die Oper – Die üblichen Gegenargumente – Vergnügen als Irrweg – Die Lebenskraft treibt in innere Tumulte, in Abenteuer und Wagnisse – Berufung und Beruf – Dem eigenen Interesse und der Freude folgen.
  • Nichtdualität 4: Erleuchtung, 4.1.2011
    Mein Stil, Problemen bis zur endgültigen Klärung auf den Grund zu gehen – Täuschung, Verstrickung, Abhängigkeit und die Annahme der Aufgabe, die darin besteht – Klischee von völliger Freiheit und Zufriedenheit – Probleme des Alltags wie Schmerzen, Arbeitspflichten – Faktische Dinge sind Erleuchtung – Koans – Wie Sucher sich für das höchste Ziel abquälen – Der Wahn der Besonderheit – Angebliche Überrealität der ständigen Glückseligkeit – Über Wirklichkeit kann man keine Kurse abhalten – Die Erleuchtungspropheten und -Kasper – Was das Publikum am meisten beeindruckt und anzieht.

GLR Videoserie "Tantra + Zen"

  • Tantra + Zen 1: Sich öffnen, auch ohne Partner, 31.12.2011
    Kurze Einführung in diese Serie – Tantra: Zulassen, Sich-Öffnen, Hingabe – Unzufriedenheit, Einsamkeit – Bedürftigkeit = Forderung an andere – Die Erfahrung, berührt zu werden und zu berühren – Lösen von Energieblockaden im eigenen Körper – Öffnen der einzelnen verspannten Partien – Augenverspannungen und ihre Bedeutung
  • Tantra + Zen 2: Pseudo-Zen, 7.1.2012
    Der Schwerpunkt wird auf Wille und Konzentration gelegt – Kampfkünste als Beispiel – Streben nach Erleuchtungserfahrungen – Zielorientiertheit – "Power-Zen" als Irrweg – Macht als Fiktion – Die ultimative Selbsttäuschung – Ego/Verstand = Versuch, Kontrolle über die Umwelt zu gewinnen – Widerspruch zu Zen-Klassikern – Beispiel verschiedener Vortragsstile (Videos) – Selbstverbesserung und Sich-Vergleichen als Falle – Privates und offizielles Auftreten – Authentizität – Gewahrsamkeit hat nichts mit Eingreifen oder vorgegebenen Absichten zu tun – Zulassen statt Kontrolle – Offenes oder natürliches Zen.
  • Tantra + Zen 3: Die Stimme des Herzens, 14.1.2012
    Zufällige Anschaffung des Films "Eat, Pray, Love" – Zur Kritik am Film und an "Selbsterfahrungtrips" – Analogien zu meiner Asienreise – Spontaneität und Öffnung bei längeren Reisen – Bei sich selbst "landen" – Improvisation – Abwesenheit der Einschränkungen durch starren heimischen Sinnkontext und Bedeutungsrahmen – Film: Einfluß der verschiedenen Kulturen – Nur die eigene Wahrheit zählt – Sich selbst genügen, sich finden, Ende der Suche – Die üblichen Konzepte: Zentren oder Chakren als unterschiedliche Instanzen mit unterschiedlichen Bedürfnissen – Keine Einheit, sondern Konflikte – Orientierung kommt nicht aus den Funktionen – Innere Stimmen kommen aus dem Verstand – "Herz" # Gefühl – Das Vergessen der Stimme des Herzens – Frage: Wohin führt dieses Fühlen? – Umwälzungen und Erschütterungen – Freiraum für Neuorientierung schaffen – Inneres Wissen, ohne Zweifel und Unsicherheit – Wissen und Tun ist dasselbe – Die Liebe zu sich selbst will in die Welt gelangen – Unterschied zu christlichem Helfer-Klischee – Ausreden und faule Kompromisse – Glücklichsein ist schon der Beginn, nicht ein Zweck.
  • Tantra + Zen 4: Die Stimme des Herzens 2, 15.1.2012
    Der Verstand will stets ein Rezept – Manipulative Methoden stärken die Illusion, Kontrolle ausüben zu können – Mainstreamdenken akzeptiert kommerzielle Selbstfindungsangebote, solange sie ihm ungefährlich sind – Richtige Methoden können auch schaden, wenn sie auf der falschen Grundlage angewendet werden – Wiedererkennen: Das innere Sehnen will erkannt und gelebt werden – Empfehlung des japanischen Anime-Films "Stimme des Herzens" – Innerer Magnetismus: innere und äußere Gepoltheit kommen miteinander zur Deckung – Glück ist in dem Wissen da, daß es richtig ist, was ich tue.

Weitere GLR Videos

  • Über Selbstwertschätzung, Teil 1, 27.2.2011
    Das Lied "Born This Way" von Lady Gaga als Beispiel für Selbstakzeptanz – Alleinsein durch Einzigartigkeit – Androgyne Sexualität und dadurch freigesetzte persönliche Stärke – Notwendigkeit, sich bei Anders-Sein zu outen – Selbstwertschätzung hat nichts mit anderen Menschen und nichts mit der Gesellschaft zu tun – Der Abgelehnte wird dazu hingestoßen, sich selbst zu lieben – Von außen hereingebrachte Bezugspunkte und Bedingungen führen in die Irre – Liebe kann nur in einem selbst entstehen, und zwar durch Akzeptieren der "dunklen", "negativen" oder Nachtseite.
  • Über Selbstwertschätzung, Teil 2, 27.2.2011
    Ablehnung bestimmter als falsch oder schlecht empfundener Eigenschaften oder Merkmale führt zu Abhängigkeit von Bestätigung von außen – Notwendigkeit, die eigenen abgelehnten Anteile zu integrieren und sich insgesamt anzunehmen – Diese Leistung muß man selbst vollbringen, weil sie kein anderer für einen tun kann – Was es praktisch bedeutet, zu sich selbst zu stehen – Selbstwertschätzung nimmt auch angeblich "negative" Befindlichkeiten als zum Sein gehörig mit dazu – Ablehnung aller "Helfer" und therapeutischen "Wohltäter", die versuchen, einem eine Verbesserung des So-Seins zu verkaufen – New-Age- und Esoterik-Markt – Selbstablehnung führt in eine Sackgasse, aus der nur schwer wieder herauszukommen ist.
  • Video-Log 1: Über Hitch - Der Date Doktor, 21.1.2012
    Meine Beobachtungen zum Film "Hitch - Der Date Doktor"
  • Video-Log 1: Über Hitch - Der Date Doktor 2, 21.1.2012
    Meine Beobachtungen zum Film "Hitch - Der Date Doktor"
  • Video-Log 2: Im Land der Wahnsinnigen, 22.1.2012
    Abfällige Kritiken zum Film "Hitch - Der Date Doktor" als Beispiel – Gefühlsverleugnung und Oberflächlichkeit – Vom Irrtum, eine solche Kultur befruchten oder beeinflussen zu wollen
  • Video-Log 2: Im Land der Wahnsinnigen 2, 22.1.2012
    Ergänzungen: Die junge Weltumseglerin und der Staat

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